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Der große Fitnessband-Vergleich - Alle Arten und Vor- und Nachteile verschiedener Bänder

In diesem Artikel erzählen wir dir alles, was du über Fitnessbänder wissen musst! Wir erklären dir was genau Fitnessbänder sind, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Farben und Formen gibt und natürlich, wie du damit das für dich passende Training betreiben kannst

 

Was sind Fitnessbänder überhaupt?

Fitnessbänder sind elastische Gummibänder, meist aus Latex oder Kautschuk, die häufig zwischen 1 und 2,5m lang sind und mit denen du Zieh- und Halteübungen absolvieren kannst. Sie wurden ursprünglich vor allem in der Physiotherapie eingesetzt, um bestimmte Muskelregionen zielgenau zu regenerieren. Darüber hinaus bedienten sich vor allem Profisportler den Fitnessbändern, um ihre Muskeln zu dehnen und die intensiven Ausdauer- und Muskelaufbaueinheiten bestmöglich zu absolvieren. Mittlerweile haben aber auch die Hobby- und Freizeitsportler erkannt, dass die Fitnessbänder nicht nur für Kranke oder Profisportler immense Vorteile bieten: In der Anwendung flexibel, durch die natürlichen Bewegungen gelenkschonend super geeignet für einen konstanten Muskelaufbau, sind sie zum einem Workout-Tool für Jedermann geworden. Im Grunde genommen funktionieren Fitnessbänder ganz einfach: Durch den Zug gibt das Fitnessband nach und reagiert mit einem Gegenzug, was sich auf Dauer sowohl positiv auf die Muskulatur als auch auf das Muskelwachstum auswirkt. Und ganz wie nebenbei werden dadurch auch noch Motorik und Gleichgewichtssinn geschult. 

Fitnessbänder eignen sich also nicht nur perfekt zum Dehnen und Aufwärmen vor einem anstrengenden Krafttraining, sondern auch zum Absolvieren ganzer Trainingseinheiten. Richtig ausgeführt sind Übungen mit Fitnessbändern die ideale Hilfe um Verletzungen vorzubeugen und eine solide Grundstabilität aufzubauen. Und das wohl allerbeste daran: Ob im Hotelzimmer in die Türklinke gespannt oder draußen um den Baum gebunden, einmal dabei können sie immer und überall verwendet werden und dienen dir als tolles Tool für dein ganz individuelles Workout.

 

Welche unterschiedlichen Arten von Fitnessbändern gibt es?

arten fitnessbaender

Wer sich dafür entschieden hat Fitnessbänder zu kaufen und nun vor der Qual der Wahl steht, der sollte ein paar Dinge dabei beachten, denn es gibt viele verschiede Bänder auf dem Markt und du willst ja das finden, was am besten zu dir passt.

Das bekannteste unter den Fitnessbändern ist das Thera-Band. Ähnlich wie beim Tempo-Taschentuch ist Thera der Hersteller, der Name ist allerdings in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen, sodass mittlerweile viele Gymnastik- oder Fitnessbänder auch als Theraband bezeichnet werden. Therabänder sind im Regelfall elastische Gummistreifen in Längen von 1m bis 50m (zum Selbstabschneiden). Therabänder sind meist aus Latex, mittlerweile gibt es allerdings auch schon latexfreie, die auch für Allergiker geeignet sind. Therabänder sind „das Original“ und werden heutzutage sowohl in der Physiotherapie, als auch für Gymnastik und Freizeitsport verwendet.

Das sogenannte Deuser-Band ist im Gegensatz zum offenen Theraband schlauchförmig und wurde in den 60er Jahren von Erich Deuser erfunden. Es war lange Zeit fester Bestandteil des Trainingsequipments der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und wird heute überwiegend in der Sportmedizin, der Physio- und Reha-Gymnastik verwendet. Das Deuser-Band gibt es in verschiedenen Modellen und Ausführungen, die sich vor allem in der Härte unterscheiden.

Neben den beiden berühmtesten Varianten gibt es noch unzählige andere Fitnessband-Modelle, darunter streifenförmige mit den unterschiedlichsten Arten von Griffen an den beiden Enden, Expanderbänder wie die seilartigen Tubebändern oder aber schlauch- und ovalförmige Bänder wie beispielweise diese Loop Bänder.

Unabhängig davon für welche Form du dich entscheidest, musst du beim Kauf vor allem auf zwei Sachen achten: Zum einen machen vor allem die Längen einen großen Unterschied darüber, wie du mit den Bändern trainieren kannst. Ein 1m-Band beispielsweise eröffnet dir ein ganz anderes Übungsrepertoire als ein 2,5m Band! Achte also darauf, dass du die für deine Übungen richtige Länge auswählst, damit du nicht enttäuscht wirst. Genauso ausschlaggebend wie die Länge des Bandes ist auch dessen Widerstandsstärke: Sie lässt sich meistens an der Breite oder Dicke der Fitnessbänder erkennen. Je breiter ein Band ist, desto stärker ist der Widerstand. 

Grundsätzlich sollten Einsteiger übrigens immer mit den leichten Fitnessbändern beginnen, wohingegen Menschen mit einer besseren Kondition direkt mit den mittelschweren Bändern beginnen können. Aufgrund der häufig recht niedrigen Anschaffungskosten entscheiden sich die Meisten in der Regel außerdem dafür, gleich ein ganzes Set an verschiedenen Fitnessbändern zu kaufen, sodass für jede Übung immer die richtige Länge und Bandhärte am Start ist. Ein Beispiel für ein günstiges Set findest du hier. Wenn in dem Set kein Transportbeutel für die Bänder dabei ist, solltest du dir überlegen, ob du so eins auch noch brauchst, genauso wie es unterschiedliche Griffe gibt, die du dazukaufen und an deinen Bändern nach deinem Belieben austauschen kannst.

 

Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Bänder?

An dieser Stelle möchten wir dir die Vor- und Nachteile der gängigsten unterschiedlichen Fitnessbänder erläutern.

 

Das Übungsband

übungsband

Eines der gängigsten Fitnessband-Arten überhaupt. Der Vorteil ist, dass es oft in großen Längen kommt, du dir das Band allerdings ganz leicht um die Hand wickeln kannst, sodass sich die Länge perfekt auf eure Übung anpasst. Es ist günstig, von vielen Herstellern verfügbar und nahezu für alle Ausdauer- und Kraftsportarten geeignet.

 

Das Widerstands-/Klimmzugband:

klimmzug band

Widerstandsbänder oder auch Klimmzug Bänder wie diese hier sind besonders reißfest und können deshalb drinnen und draußen angewandt werden. Durch ihre Flexibilität lassen sie sich an Türen befestigen, an Bäumen oder Laternen. Es gibt sie in unterschiedlichen Stärken, sodass jeder damit trainieren kann und auch eine konstante Steigerung möglich ist. Ein weiterer Trick: Wem ein Band zu leicht ist, der kann es auch einfach doppeln, dadurch entsteht auch der doppelte Widerstand. Du kannst Widerstands- und Klimmzugbänder sowohl für Outdoor-Sport wie Calisthenics und Freeletics als auch Indoor, als Ergänzung zu deiner HomeGym verwenden. 

klimmzug band

 

Das Deuserband:

Das Deuserband ist eine berühmte Variante des Widerstands- und Klimmzugbands. Benannt ist es nach Erich Deuser, das war ein berühmter deutscher Physiotherapeut, der unter anderem die deutsche Fußballnationalmannschaft betreut hat. Die Bänder sind heutzutage überall online erhältlich, kosten wegen des namhaften Herstellers teilweise aber etwas mehr als solche von unbekannteren Herstellern. Das Deuserband ist vielseitig einsetzbar, sowohl für Yoga und Pilates, als auch für Fitnessübungen in- und outdoor.

 

Das Theraband:

thera band

Das Original. Vielfältig einsetzbar für Therapie und Fitness. Therabänder gibt es in allen möglichen Formen und Modellen und mit der Marke kauft man definitiv auch Erfahrung. Der Nachteil: Je nach Hersteller können auch hier die Produkte etwas teurer sein, als andere in ähnlicher Qualität. Das Theraband ist sehr flexibel und lässt sich leicht in jedes Workout einbauen. 

 

Loopbänder / Mini Bands

loop bänder

Loopbänder wie diese hier sind schlaufenförmig und in unterschiedlichen Stärken vorhanden. Die Sets sind sehr preiswert und liefern ein ganzes Bündel neuer Übungsmöglichkeiten. Sie lassen sich leicht verstauen und kommen sogar mit einer praktischen Tragetasche. Sie eignen sich als Ergänzung zum Aerobic und Yoga genauso wie für Crossfit und Krafttraining.

 

Stoff-Widerstandsbänder:

loop baender stoff

Den Loop Bändern sehr ähnlich, jedoch aus Stoff, deutlich breiter und stärker. Sie eignen sich besondern als Stabilisierung bei Kniebeugen und vielen Gesäßübungen.

 

Tube-Bänder mit Griff:

expander bänder

Tubebänder/ Widerstandsbänder mit Griff sind ein wenig die Exoten unter den Fitnessbändern, statt einem breiten Gummistoff sind sie meist dünn und röhrenförmig, mit Griffen an beiden Enden. Die Griffe erlauben es, sie vielseitig einzusetzen und gerade Kraftaufbau-Übungen ideal damit durchzuführen. Tube-Bänder eignen sich gut als Ergänzung für Kraft- und Kraftausdauersportarten.

 

Widerstandsband für Lauftraining:

widerstandsband lauftraining

Vor allem für die Läufer unter euch interessant. Du hängst das Widerstandsband irgendwo ein und läufst gegen den Zug an, der mit Widerstand reagiert und dich wieder nach hinten zieht. Perfekt für Runner und Leute, die sowohl Kraft als auch Geschwindigkeit ihres Laufens optimieren wollen! Kosten allerdings mehr als gewöhnliche Widerstandsbänder.

 

Kann ich mit dem Fitnessband Muskelaufbautraining betreiben?

Natürlich stellt sich jedem Sportler die eine wichtige Frage: Kann ich damit Muskelaufbautraining betreiben? Die Antwort ist: Ja, natürlich. Genauso wie Gewichte stellen die Bänder durch den Widerstand einen Reiz für deinen Muskel dar, dem sich der Muskel anzupassen versucht. Was heißt: Wenn der Reiz stark genug ist, wird dein Muskel dadurch aufgebaut. Wichtig ist nur, dass sich der Reiz der auf deinen Muskel einwirkt kontinuierlich erhöht. Genauso wie beim Gewichtetraining muss der Widerstand hier also stetig gesteigert werden. Das machst du ganz einfach, in dem du von Bändern mit leichterem Widerstand auf Bänder mit höherem Widerstand wechselst.

Übrigens: Wem die hohen Widerstandsbänder nicht reichen, der kann sie auch ganz einfach mit leichteren Widerstandsbändern kombinieren. So erhöht sich die Stärke der Bänder ebenfalls und das Muskeltraining kann weitergehen!


Welche Muskelgruppen kann ich mit den Fitnessbändern trainieren?

musckelgruppen

Grundsätzlich kannst du mit Fitnessbändern jede deiner Muskelgruppen trainieren. Meistens ist das Training mit den Bändern meist sogar so anstrengend, dass du nicht nur deine Muskeln stärkst sondern auch Fett dabei abbaust. Außerdem sind die Bänder, je nach Bewegung, sehr gelenkschonend und Übungen damit können auch relaxierend wirken.

Du findest im Internet haufenweise Fitnessband Übungen, die dir erklären wie du vor allem deine Arme und Schultern trainieren kannst, genauso wie Übungen für den Rücken. Brust und Beine werden ebenfalls nicht ausgelassen: Meist kombiniert man Fitnessbänder einfach mit anderen Fitnessübungen, deren Ausführung dadurch schwerer wird. Manche kombinieren sie beispielsweise mit ihren Bodyweight-Exercises oder gehen ganz einfach damit raus an den nächsten Baum oder zum nächsten Fußballtor. Wichtig ist vor allem, wie bei jedem Training, dass du regelmäßig trainierst, dich kontinuierlich steigerst und deine Fortschritte protokollierst. So stellst du sicher, dass deine Muskeln in ihrer Entwicklung nicht stagnieren.

Das Prinzip der Fitnessbänder ist unabhängig von der Art des Bandes immer gleich: Auf deine Zugbewegung folgt der Widerstand des Bandes, je größer die Zugkraft, desto höher der Widerstand. Wenn du kontinuierlich auf einem anstrengenden, aber nicht überfordernden Zug bleibst, und dich mit der Bandhärte stetig steigerst, kannst du durch diese Reize deine Muskeln effektiv stimulieren und zum Wachstum anregen.

 

Wie kann ich mit Fitnessbändern trainieren?

Das Internet ist voll von Übungen mit Fitnessbändern. Hier haben wir dir ein paar Basics zusammengestellt, von denen aus du dich weiter orientieren kannst. Du kannst die Übungen variieren, kombinieren und ändern wie du willst. Achte nur immer auf die richtige Ausführung und darauf, dass deine Bewegung natürlich bleibt. So nutzt du den gelenkschonenden Effekt und schadest dir nicht noch zusätzlich mit den Bändern.

 

Übung Nr. 1: Seitheben

seitheben

Stelle dich aufrecht mit beiden Beinen hüftbreit auf die Mitte des Bandes und nimm die beiden Enden (idealerweise die Griffe von Expander Bändern) in deine Hände. Spann deine Bauchmuskeln und den unteren Rücken an und drück dich leicht ins Hohlkreuz. Dann nimm die Arme seitlich nach oben bis auf Schulterhöhe. Halte die Position einige Sekunden und dann lass die Arme langsam wieder nach unten.

 

Übung Nr. 2: Latzug

latzug

Stelle dich etwa schulterbreit hin und halte das Band mit beiden Händen etwas mehr als schulterbreit gegriffen über deinen Kopf. Die Arme sind gestreckt und dein Körper befindet sich in einer X-Position. Spanne das Band in dem du daran ziehst. Ziehe die Arme nun gestreckt nach unten hinter deinen Kopf bis auf Nackenhöhe und halte es für einen Moment dort. Gehe dann wieder nach oben in X-Position. Wenn dir die Übung mit dem Band zu einfach ist, nimm es doppelt und wiederhole die Übung nochmal.

 

Übung Nr. 3: Rudern

rudern

Eine gute Ganzkörperübung: Setz dich aufrecht auf den Boden und streck deine Füße nach vorne aus. Klemm dir das Band vor deine Füße, deine Hände greifen die Enden des Bandes seitlich von deinem Körper. Ziehe das Band nun in Richtung Brust und nimm deine Ellbogen dabei seitlich am Körper vorbei nach hinten. Achte darauf die Schulterblätter zusammenzuziehen, wenn du hinten bist. Lass das Band etwas lockerer in dem du die Arme wieder ausstreckst. Dann zieh das Band wieder zu dir.

 

Übung Nr. 4: Beinstrecker

beinstrecker

Du gehst auf alle Viere, am besten auf einer weichen Unterlage. Das Band hast du dir um die Füße geklemmt, die beiden Enden hältst du mit deinen Händen vorne fest. Den Blick nach vorne gerichtet streckst du nun ein Bein nach hinten aus, dein Oberkörper bleibt dabei gerade und bildet mit dem Bein eine Linie. Bleibe einen Moment so, dann senke das Bein wieder in den Vierfüßlerstand. Wenn du bereit bist, mach die Übung nochmal.

 

Übung Nr. 5: Trizepsstrecker

trizepsdrücken band

Stell dich hüftbreit hin und gehe leicht in die Knie. Dein Körper ist aufrecht, deine Schultern gehen leicht nach hinten. Mit einer Hand hältst du das Fitnessband hinter deinem Rücken fest, die andere Hand greift das Band nun hinter deinem Hinterkopf. Dann streckst du deinen Arm nach oben aus, sodass es spannt und du Belastung auf deinem Trizeps spürst. Lass deine obere Hand wieder langsam nach unten bis auf Höhe deines Hinterkopfes gleiten, dann ziehe sie wieder nach oben. Wenn du fertig bist, vergiss nicht die Seite zu wechseln!

 

Übung Nr. 6: Bizepscurls

bizepscurls

Der Klassiker unter den Bänder-Übungen. Du stehst schulterbreit auf dem Band mit deinen Füßen, deine Hände sind seitlich an deinem Körper leicht gebeugt und greifen auf Höhe deiner Hüfe das jeweilige Ende des Bandes. Achte darauf, dass du aufrecht stehst und dein Rücken im leichten Hohlkreuz ist. Nun beugst du die Ellenbogen bis die Arme zu etwa 45 Grad in den Himmel zeigen, das ist der „Curl“. Lass die Arme wieder seitlich an deinem Körper ab und wiederhole die Übung entsprechend deines geplanten Sets.

 

Übung Nr. 8: Kniebeuge

kniebeuge

Eine sehr effektive Beinübung, bei der du allerdings gut auf die Ausführung achten musst. Stelle dich hüftbreit hin und mittig auf das Fitnessband. Nimm die Enden auf deiner Hüfthöhe in die Hände und lass die Arme leicht angewinkelt. Nun gehst du in die Squat-Position: du schiebst deinen Po in Richtung Knöchel und achtest dabei darauf, einen durchgestreckten unteren Rücken zu haben. Gleichzeitig gehen deine Armen mit den Enden des Bandes nach vorne oben, so als würdest du ein Schild hochhalten. Halte dort kurz und gehe dann zurück in die Ausgangslage.

 

Fazit:

Fitnessbänder sind für jede Situation geeignet, ob Regeneration und Stabilisierung der Muskeln oder zum konkreten Aufbau. Du kannst mit ihnen eine unendliche Vielzahl an Übungen durchführen, musst aber stets darauf achten, dass die Bewegungen richtig ausgeführt werden. Sie sind kostengünstig, halten in der Regel lange und ersetzen nicht selten so manches teures Fitness-Studiogerät (insbesondere die Kabelzug-Geräte!). Wer eine Homegym hat oder draußen trainiert, für den sind Fitnessbänder ein sehr nützliches und anschaffungsgünstiges Tool.

 

Video: 40 Übungen mit Fitnessbändern

 

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